Floral Glamourism – Die Poesie floraler Formen zwischen Art Déco und Ewigkeit

Künstlerin Ekaterina Moré mit zwei großformatigen Originalgemälden aus der floralen Kunstserie Floral Glamourism im Art-Déco-Stil.

Mit Floral Glamourism habe ich eine florale Kunstserie entwickelt, in der Blüten nicht dekorativ erscheinen, sondern als Träger von Emotion, Symbolik und innerer Bewegung. Florale Kunst begleitet die Kunstgeschichte seit Jahrhunderten. Doch in meiner Serie Floral Glamourism geht es nicht um dekorative Blumenbilder. Es geht um moderne Blumenkunst, um abstrakte florale Malerei, um Blüten als Träger von Bedeutung. Inspiriert von Art Déco, asiatischer Kunst, Ornamente und einer zeitlosen Ästhetik entstehen Werke, in denen florale Formen zu Symbolen innerer und kosmischer Kräfte werden. Es geht mir nicht um klassische Blumenstillleben, sondern um moderne florale Malerei, die Reduktion, Abstraktion und Gefühl miteinander verbindet.

Floral Glamourism ist meine zeitgenössische florale Kunstserie, in der abstrakte Blumenmotive, Art-Déco-Elemente und handveredelte Metallakzente zu emotionaler Kunst mit Tiefe und Bedeutung verschmelzen.

Der Impuls zu dieser Serie entstand nach meiner Reise nach China. In der Begegnung mit asiatischer Kunst – besonders mit Tuschezeichnungen – hat mich sehr berührt. Stille. Reduktion. Raum. Das bewusste Weglassen, um etwas Wesentliches sichtbar zu machen. Diese Erfahrung hat mich auf die Suche nach einer neuen, eigenen künstlerischen Sprache geführt. 

Ich begann, Blüten nicht mehr als Gegenstände zu betrachten, sondern als Zustände. Als Momente zwischen Entstehen und Vergehen. Zwischen Spannung und Loslassen. Zwischen Präsenz und Erinnerung. Die floralen Formen in meinen Bildern sind keine reinen Abbilder der Natur, sondern Verdichtungen von Empfindung.

So wie meine Frauenporträts nie bloß schöne Gesichter sind, sondern Gefühle sichtbar machen, sind auch diese Blüten keine dekorativen Elemente. Sie stehen für Wachstum, Wandel und eine zarte, aber kraftvolle Form von Eleganz. Floral Glamourism ist für mich eine Erweiterung meiner bisherigen Arbeit – eine neue Sprache, die noch im Entstehen ist, um dieselben Themen von Sinnlichkeit, Tiefe und innerer Bewegung auszudrücken.

 

Ekaterina Moré malt an einem Floral-Glamourism-Werk: moderne florale Malerei mit grafischen Linien und Art-Déco-Flächen im Atelier.

1. Floral Glamourism – Eine neue Sprache neben Feminine Glamourism und Flowismus

Eigentlich war meine Faszination von der Natur schon immer da.
In meinen Bildern, in meinen Gedanken, in diesen paradiesischen Gärten, in denen meine Frauen stehen, ruhen oder sich verlieren. Je länger ich diese Frauen gemalt habe, desto stärker wurde eine leise Sehnsucht: die Verbindung zur Natur nicht nur als Hintergrund zu zeigen, sondern ihr mehr Raum zu geben. Sie sprechen zu lassen.

Im Sommer 2025 kam dann ein Moment, der einiges verändert hat.
Eine Kundin bat mich, zu einem Frauengemälde, das sie bereits erworben hatte, ein zusätzliches Werk zu malen – mit weißen Lilien. Ich war ehrlich gesagt unsicher. Stilleben gehörten bisher nicht zu meiner Welt. Keine Frau, kein sinnlicher Blick, keine Körpersprache. Nur eine Blume. Würde das funktionieren?

Ich habe mich trotzdem darauf eingelassen.
Und etwas ist passiert, womit ich nicht gerechnet hatte: Dieses erste florale Auftragswerk hat mich tief berührt. Plötzlich stellte sich eine neue Frage, die mich nicht mehr losließ: Können Blumen Emotionen tragen – so wie meine Frauen? Und wenn ja, welche Bildsprache braucht es dafür?

So begann meine Suche.
Nach Formen, nach neuen Techniken, nach neuen Inspirationen, nach Reduktion, nach Stille. Meine Reise nach China hat diesen Prozess stark vertieft. Die Begegnung mit asiatischer Kunst, mit starken Farben, mit Gold, Rhythmus und Ornamentik hat mir viel gezeigt. Schon vor über hundert Jahren hat asiatische Kunst das Art Déco geprägt – jene Ästhetik, die ich so sehr liebe. Plötzlich fühlte sich alles verbunden an.

Floral Glamourism ist daraus entstanden. Nicht als Bruch, sondern als natürliche Erweiterung von Feminine Glamourism und Flowismus.
Die gleiche Sinnlichkeit. Die gleiche Tiefe. Die gleiche feminine Eleganz. 



Zwei abstrakte Blumenbilder aus Floral Glamourism im Wohnzimmer: moderne Blumenkunst mit Art-Déco-Struktur und ruhiger Farbwirkung.

2. Blüten als Symbole: Wachstum, Wandlung, Präsenz

Blumen werden oft schnell in eine Schublade gesteckt.
Zu dekorativ. Zu lieblich. Zu romantisch.
Und ja – Blüten sind romantisch. Aber sie sind viel mehr als das.

Je tiefer ich mich mit ihnen beschäftigt habe, desto klarer wurde mir: Die Blüte ist eines der stärksten Symbole überhaupt. Sie steht nicht nur für Schönheit, sondern für Wandlung. Für diesen einen Moment, in dem alles zusammenkommt – Kraft, Reife, Verletzlichkeit. Eine Blüte zeigt sich nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis eines langen inneren Prozesses.

Mich berührt genau dieser Augenblick zwischen Werden und Vergehen.
Die Blume ist offen, präsent, sichtbar – und zugleich weiß man: Dieser Zustand ist nicht ewig. Vielleicht ist gerade das ihre stille Macht. Sie ist einfach da. Ganz. Vergänglich. Wunderschön. Und genau deshalb so intensiv.

In meiner Arbeit mit floralen Motiven geht es mir nicht um botanische Genauigkeit. Ich male keine Pflanzenporträts. Ich male Zustände. Innere Bewegungen. Übergänge. Die Blüten werden zu Trägern von etwas Tieferem – ähnlich wie meine Frauenfiguren. Auch sie stehen oft an Schwellen: zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Präsenz und Distanz.

Was mich dabei besonders fasziniert, ist die enorme symbolische Kraft von Blumen in unterschiedlichsten Kulturen. Seit Jahrtausenden stehen sie für Liebesbekenntnisse, Freude, Trauer, Reinheit oder Freundschaft. Ihnen werden magische, schützende oder transformierende Kräfte zugeschrieben. Sie sind mit Sternzeichen verbunden, Teil von Ritualen, Zeichen von Macht und Würde. Ob in abendländischen Traditionen, im Buddhismus, im Islam oder in alten Naturkulturen – Blumen erscheinen immer wieder als universelle Sprache des Unsichtbaren.

Diese Vielfalt an Bedeutungen zu entdecken, empfinde ich als große Bereicherung. Und ich freue mich sehr, diese Reise mit meinen Bildern weiterzugehen – und dich daran teilhaben zu lassen.

Gerade heute erscheint mir diese Symbolik besonders wichtig.
In Zeiten von Unsicherheit, Beschleunigung und ständiger Reizüberflutung sehnen sich viele Menschen nach mehr Schönheit. Nach einer tieferen Verbindung zur Natur. Und zu jenen inneren Kräften, die Wachstum und Wandlung überhaupt erst möglich machen.

Eine Blüte kann genau das sein:
Ein wunderschönes Zeichen von Präsenz.
Von innerem Wachstum.
Und von Schönheit, die einfach verzaubern darf.


Zeitgenössische florale Kunst: handgemaltes Originalgemälde mit großer Blüte, grafischen Farbfeldern und metallischen Akzenten

3. Gold, Metall und Licht – warum Glanz hier Bedeutung trägt

Glanz hat in der Kunstgeschichte eine lange, ambivalente Rolle. Er kann verführen, schmücken, Reichtum und vollendete Schönheit symbolisieren. Gleichzeitig stand Gold über Jahrhunderte hinweg für etwas viel Tieferes: für Vollkommenheit, Erkenntnis und innere Reife.

In der alchemischen Symbolik gilt Gold als das höchste Ziel – nicht nur materiell, sondern geistig. Die Vorstellung, unedle Materie in Gold zu verwandeln, war immer auch eine Metapher für menschliches Wachstum: für Wandlung, Bewusstwerdung und die Vereinigung von Geist, Seele und Körper. Diese Gedanken berühren mich sehr – und sie fügen sich auf natürliche Weise in Floral Glamourism ein.

Wenn ich mit metallischen Materialien arbeite – in Gold-, Kupfer- oder Silberoptik, gelegentlich auch mit Echtgold – erlebe ich, wie lebendig diese Oberflächen sind. Sie reagieren auf ihre Umgebung. Farben, Licht und Bewegung spiegeln sich darin. Je nach Blickwinkel verändert sich das Bild. Es bleibt nicht statisch, sondern tritt in Beziehung zum Raum. Für mich ist das ein sehr sinnlicher, fast dialogischer Moment im Malprozess.

Technisch entstehen diese Werke in einem mehrschichtigen, handwerklich aufwändigen Verfahren. Acrylfarben werden Schicht für Schicht aufgebaut, mit Rakeltechniken geöffnet, wieder verdichtet, durch grafische Linien strukturiert. In einem späteren Schritt werden metallische Blattauflagen und fein dosierte Glanzpartikel von Hand eingearbeitet. Nichts ist vorgefertigt. Jedes Werk ist ein Unikat, vollständig handerschaffen und in seiner inneren Struktur einzigartig.

Besonders interessiert mich das Zusammenspiel von matter Fläche und reflektierendem Licht. Das Metall dominiert nicht – es fügt sich ein. Es nimmt die umliegenden Farben auf, verstärkt sie oder lässt sie zurücktreten. Gerade in Verbindung mit den zarten floralen Formen entsteht so eine Spannung zwischen Vergänglichkeit und etwas Zeitlosem. Zwischen dem Sichtbaren – und dem, was nur im Licht aufscheint.

 

Detailaufnahme: metallische Blattveredelung in Goldoptik mit Glanzpartikeln – Materialwirkung und Lichtspiel in der floralen Kunst.

4. Zwischen Kontrolle und Zufall – der malerische Prozess

Diese Serie fordert mich auf eine ganz besondere Weise heraus.
Ich bin jemand, der gerne plant. Der Strukturen liebt. Der Bilder innerlich lange vorbereitet, bevor der erste Farbauftrag entsteht. Floral Glamourism hat mich eingeladen, genau dort einen Schritt zurückzutreten – und mehr Zufall in meine Arbeit zu lassen, als ich es sonst tue.

Kein Bild dieser Serie entsteht in einem Zug.
Der Prozess ist langsam, vielschichtig und manchmal widersprüchlich – und genau das macht ihn für mich so lebendig. Ich beginne zwar mit einer vagen Vorstellung: mit Farbräumen, Linien, einer inneren Ordnung. Es wird aber immer anders, als geplant - jedes Bild entwickelt sich nach eigenen Gesetzten. So erlebe ich, dass ich nicht alles kontrollieren kann und das ist auch gut so. Und langsam empfinde ich das nicht als Verlust, sondern als Befreiung.

Ein wichtiger Werkzeug dabei ist der Rakel. Er zwingt mich förmlich, den Kopf auszuschalten. Flächen öffnen sich, Farben verschieben sich, Übergänge entstehen, die ich so nie geplant hätte. Der Rakel nimmt mir Kontrolle – und schenkt mir Überraschung. Farben reagieren aufeinander, stoßen sich ab, verbinden sich neu. Ich sehe zu und lerne, nicht einzugreifen.

Die Arbeit in Schichten ist dabei essenziell. Jede Lage ist eine Entscheidung, auch wenn sie später kaum noch sichtbar ist. Manche Spuren bleiben offen, andere verschwinden unter neuen Farbräumen. Und doch sind sie da. Sie tragen das Bild. Genau wie im Leben: Nicht alles, was uns geprägt hat, ist sichtbar – aber alles wirkt.

Es gibt immer diesen einen Moment im Prozess, den ich besonders liebe. Wenn ich spüre, dass ein Bild nicht mehr „gemacht“ werden will. Dass es Zeit ist, loszulassen. Ich trete innerlich zurück, beobachte, höre zu. Kein dramischer Akt. Eher ein stilles Einverständnis.

Vielleicht berührt mich diese Arbeitsweise deshalb so sehr, weil sie mir etwas Wesentliches spiegelt:
Wir planen. Wir kontrollieren. Wir geben unser Bestes.
Und dann kommt der Punkt, an dem Wachstum nur noch möglich ist, wenn wir Vertrauen zulassen. Es ist so wichtig auch im täglichen Leben sich bewusst zu sein.

Floral Glamourism ist für mich genau das.
Eine Übung im Zulassen. Im Vertrauen.
Und in der Erfahrung, dass dort, wo Kontrolle endet, oft etwas überraschend Magisches beginnt.

 

Schwarz-weiße Werke aus Floral Glamourism im Interior: reduzierte abstrakte florale Malerei mit stiller, kosmischer Atmosphäre.

5. Kosmische Kräfte und geheime Gärten – wenn Natur mehr wird als Form

Ein Teil der Werke aus Floral Glamourism führt ganz bewusst in die Stille.
Zum Beispiel, wie in den schwarz-weißen Arbeiten, in Serien wie „White Matter“, „Stellar Silence“ oder „Quiet Matter“, wird die Blüte fast zu einer Spur. Zu einer Linie im Raum. Zu etwas, das nicht mehr eindeutig Natur ist – und auch noch nicht ganz Kosmos.

Mich fasziniert dieser Übergang.
Wenn eine zarte florale Form plötzlich an Sternenformationen erinnert. Wenn helle Flächen wie Materie wirken, die sich sammelt. Hier wird der Blick weiter. Die Blume verliert ihre Erdung – und öffnet einen Raum, der größer ist als sie selbst. Mikro und Makro beginnen sich zu berühren. Das Kleine verweist auf das Große. Das Vergängliche auf etwas Zeitloses.

Diese Bilder sind sehr still. Sie laden ein, langsamer zu schauen. Vielleicht sogar, kurz innezuhalten. Für mich sind sie wie ein Atemzug zwischen zwei Bewegungen. Eine Erinnerung daran, dass wir Teil von etwas Größerem sind – ohne dass man dafür Worte braucht.

Dann gibt es innerhalb der Serie auch eine andere Richtung, die mir sehr am Herzen liegt: „Geheime Gärten – innere Landschaften“.
Hier steht nicht der äußere Kosmos im Vordergrund, sondern der Innere. Natur wird abstrahiert, verdichtet, manchmal fast aufgelöst. Es entstehen Bildräume, die weniger nach außen führen als nach innen. Orte, die man nicht betritt, sondern fühlt.

Diese geheimen Gärten sind keine realen Landschaften. Sie sind emotionale Räume. Rückzugsorte. Innere Felder, in denen Farbe, Struktur und Rhythmus miteinander sprechen. Ohne klare Grenzen.

Beide Richtungen – die kosmische Stille und die inneren Gärten – gehören für mich untrennbar zusammen. Sie zeigen unterschiedlichen Seiten derselben Sehnsucht:
Nach Weite. Und nach Tiefe. Nach Ewigkeit.

Zwei großformatige Art-Déco-Blumenbilder aus Floral Glamourism über dem Sofa – exklusive Kunst fürs Wohnzimmer mit warmen Gold- und Beerentönen.

6. Floral Glamourism im Raum – Wirkung im Interior

Kunst entfaltet ihre volle Wirkung erst im Raum.
Gerade florale Kunst besitzt eine besondere Fähigkeit, Atmosphäre zu verändern. In Floral Glamourism verbinde ich diese Wirkung mit der Eleganz des Art Déco, mit grafischer Klarheit, edlen Materialien und einer zeitlosen Ästhetik. Das macht diese Werke besonders geeignet für anspruchsvolle Interiors.

Im Wohnzimmer wirken die Bilder wie ein ruhiger Mittelpunkt. Sie drängen sich nicht in den Vordergrund, sondern schaffen Tiefe. Florale Formen bringen Natur in den Raum, ohne bloß dekorativ zu sein. In Verbindung mit klaren Linien, hochwertigen Möbeln oder Art-Déco-Elementen entsteht ein spannender Kontrast aus Weichheit und Struktur. Der Raum gewinnt an Ruhe – und zugleich an Charakter.

In Praxen oder hochwertigen Arbeitsumgebungen entfalten die Werke eine fast meditative Qualität. Die abstrahierten Blüten, die reduzierten Farbflächen und die subtilen Metallakzente wirken beruhigend, ohne kühl zu sein. Gerade dort, wo Menschen warten, nachdenken oder zur Ruhe kommen sollen, kann florale Kunst eine tragende, vertrauensvolle Atmosphäre schaffen.

Auch in Boutique-Hotels oder exklusiven Gästeräumen fügt sich Floral Glamourism besonders stimmig ein. Die Mischung aus Natur, Abstraktion und edlem Glanz verleiht Räumen etwas Exotisches – ohne aufdringlich zu wirken. Die Bilder erzählen von Stil, Sinnlichkeit und Eleganz.

Im Vergleich zu meinen Frauenporträts, die oft eine sehr direkte Präsenz haben, wirken die floralen Werke subtiler. Sie sprechen nicht über Blickkontakt, sondern über Stimmung. Nicht über Haltung, sondern über Raum. Genau darin liegt ihre Stärke im Interior: Sie lassen Platz. Für den Raum. Und für den Menschen, der ihn bewohnt.



Zwei moderne Blumenbilder als Originalgemälde im eleganten Wohnraum – florale Kunstserie mit Tiefe, Farbe und ruhiger Präsenz

7. Für wen diese Serie entstanden ist

Floral Glamourism ist für Menschen entstanden, die tiefer schauen als nur auf die Oberfläche. Für jene, die Ästhetik nicht als Dekoration verstehen, sondern als Ausdruck einer inneren Haltung. Für Menschen, die spüren, dass Bilder Räume verändern können – und etwas in Bewegung bringen, das sich nicht immer in Worte fassen lässt. Vielleicht ein Leuchten. Vielleicht eine Ruhe. Vielleicht ein stilles Wiedererkennen.

Diese zeitgenössische florale Kunst richtet sich auch ganz bewusst an Menschen, die handwerkliche Qualität schätzen. In einer Zeit, in der Massenware allgegenwärtig ist und künstliche Bilder in Sekunden entstehen, ist mir das Sichtbare der künstlerischen Arbeit besonders wichtig. Die Spuren der Hand. Die Schichten. Die Entscheidungen. Die kleinen Unregelmäßigkeiten, die zeigen: Dieses Werk ist gewachsen. Es wurde erlebt, nicht generiert.

Sie richtet sich an Sammler, die sich Zeit nehmen. Die nicht nach Trends kaufen, sondern nach Resonanz. Die Freude daran haben, Werke zu entdecken, die zu ihnen sprechen und sie lange begleiten. Florale Motive sind hier kein schneller Blickfang, sondern eine Einladung zum Verweilen. Zum Wiedersehen. Zum langsamen Erkennen.

Ebenso ist diese Serie für Genießer gedacht. Für Menschen, die Qualität schätzen – im Leben, im Wohnen, im Alltag. Die Sinnlichkeit nicht mit Lautstärke verwechseln. Für sie sind diese Werke wie ein stiller Luxus: präsent, aber nicht aufdringlich. Edel, ohne kühl zu sein. Ein Zusammenspiel aus Natur, Struktur und Licht.

Besonders nahe ist mir dabei eine Gruppe von Menschen, die sich in Umbruchzeiten befinden. Phasen, in denen sich etwas löst, neu ordnet oder noch keinen Namen hat. Gerade dann entsteht oft das Bedürfnis nach Bildern, die Halt geben, ohne festzuhalten. Nach Kunst, die Raum lässt – für Gedanken, Gefühle, neue Perspektiven.

Es würde mich freuen, wenn Floral Glamourism genau dazu beiträgt:
Als Begleiter. Als Energiequelle.
Als ein Ort, an dem inneres Licht und innerer Glanz wieder fühlbar werden.


8. Originale entdecken – Floral Glamourism erleben

Floral Glamourism ist als Serie bewusst offen angelegt. Ich habe viele Ideen für neue Motive – und ich merke jetzt schon, wie sehr mich diese Bildsprache trägt. Jedes Werk entsteht als handgemaltes Originalgemälde: vielschichtig aufgebaut, handveredelt und in seiner Wirkung einzigartig. Die Bilder besitzen eine spürbare Haptik – man kann die Strukturen förmlich mit den Augen „fühlen“. Genau das ist etwas, das nur ein Original leisten kann. In dieser Tiefe lassen sich die Werke nicht einfach reproduzieren.

Wenn du ein Werk aus dieser Serie auswählst, entscheidest du dich für mehr als ein Bild. Du holst dir einen glanzvollen Begleiter in deinen Raum – einen visuellen Anker, der je nach Licht und Tageszeit immer wieder neue Nuancen zeigt. Ich selbst merke, wie viel Freude mir diese Arbeiten bereiten. Umso schöner ist der Gedanke, diese Freude zu teilen.

Die aktuellen Werke von Floral Glamourism findest du bald in meiner Online-Galerie sowie in ausgewählten kuratierten Präsentationen. Gerne berate ich dich persönlich bei der Auswahl – auch im Hinblick auf Raum, Licht und Atmosphäre.

👉 Auftragskunst ist ebenfalls möglich.
Ob größere Formate, eine bestimmte Farbwelt oder ein exklusives Werk mit besonderen metallischen Akzenten – und auf Wunsch auch mit echtem Blattgold – ich begleite den Prozess sehr individuell. Gerade die florale Bildsprache eignet sich hervorragend für maßgeschneiderte Arbeiten, etwa für Wohnzimmer, Praxen oder Boutique-Hotels.

Wenn du neugierig bist, lade ich dich ein:
Nimm dir Zeit. Schau in Ruhe. Spüre nach.

Schreib mir für ein unverbindliches Beratungsgespräch:
info@ekaterina-more.com



9. FAQ - Häufige Fragen zu Floral Glamourism

Was bedeutet „Floral Glamourism“ genau?

Floral Glamourism verbindet florale Motive mit abstrakter Malerei, Art-Déco-Elementen und edlen metallischen Akzenten. Die Blume wird dabei zum Symbol für innere Zustände, Wandel und Präsenz – nicht zur Dekoration.

Sind die Werke Originalgemälde und Unikate?

Alle Werke aus der Serie sind exklusive handgemalte Originale. 

Welche Technik wird verwendet?

Die Arbeiten entstehen in mehrschichtiger Acrylmalerei mit Rakeltechniken, grafischen Linien und metallischen Blattveredelungen (Blattmetall in Gold- oder Silberoptik).

Kann ich ein Werk online kaufen?

Ja. Ausgewählte Werke sind direkt über meine Galerie oder meine Kunst vetretende Galerien erhältlich. 

Ist Auftragskunst möglich?

Ja. Ich realisiere auch individuelle Auftragsgemälde, gerne auch in größeren Formaten oder abgestimmt auf einen bestimmten Raum.

Eignen sich die Werke für Business- oder Hotelräume?

Sehr. Floral Glamourism entfaltet besonders in hochwertigen Wohn- und Geschäftsräumen, Praxen und Boutique-Hotels eine ruhige, elegante Wirkung.

Wie finde ich das passende Werk für meinen Raum?

Gerne berate ich dich persönlich – per E-Mail oder im Gespräch.

 

Online-Galerie

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