Manche Bilder entstehen aus dem, was ich unmittelbar vor mir sehe. Andere beginnen mit einer Sehnsucht.
Draußen kann es kalt und grau sein. In meinem Atelier läuft Musik aus den 1950er-Jahren, und auf der Leinwand wächst ein Garten. Dunkle Weintrauben hängen zwischen den Blättern. Orangen leuchten im warmen Licht. Eine Frau im eleganten Kleid steht zwischen den Bäumen, als würde sie schon immer dort leben.
Aus solchen Vorstellungen entstehen meine Gemälde mit Frauen im Garten. Seit vielen Jahren male ich elegante Frauen zwischen Zitronen, Orangen, Weinreben und Granatäpfeln. Doch erst mit der Zeit erkannte ich, dass diese Motive zusammengehören. Daraus entwickelte sich meine Serie „Auf der Suche nach dem Paradies“ – eine Bildwelt innerhalb meines Feminine Glamourism.
Die handgemalten Originalgemälde zeigen keine bestimmten Orte und auch keine klassischen Gartenszenen. Ihre Gärten entstehen aus Erinnerungen, Reisen, Farben und Vorstellungen. Sie tragen etwas Mediterranes in sich, manchmal auch etwas Traumhaftes.
Im Mittelpunkt bleibt die Frau.
Sie erscheint nicht als Besucherin. Der Garten scheint zu ihrer Welt zu gehören.
Vielleicht male ich deshalb keinen Ort, den man auf einer Landkarte finden könnte. Ich male meine Vorstellung eines inneren Paradieses.

1. Warum ich Frauen in Gärten male
Mich hat die Verbindung von Frau und Natur schon immer fasziniert.
Der weibliche Körper besitzt weiche, fließende Linien. Pflanzen wachsen in andere Richtungen, folgen aber ebenfalls einem eigenen Rhythmus. Äste, Blätter, Früchte, Haare, Stoffe und Hände lassen sich zu einer gemeinsamen Komposition verbinden.
Dabei interessiert mich nicht nur die formale Schönheit.
Eine Frau in einem Garten wirkt anders als dieselbe Figur vor einem neutralen Hintergrund. Durch die Natur entsteht eine Atmosphäre. Das Licht verändert ihre Haut. Die Farbe der Früchte antwortet auf ihr Kleid. Blätter rahmen das Gesicht oder führen den Blick durch das Bild.
So beginnt zwischen Figur und Umgebung eine Beziehung.
Meine Frauen stehen nicht vor einer dekorativen Kulisse. Sie gehören zu dieser Welt. Manchmal wirken sie ruhig und in Gedanken versunken. Andere schauen den Betrachter direkt an. Einige tragen Früchte in den Händen, sitzen an einem gedeckten Tisch oder genießen einen Moment, dessen Geschichte wir nicht kennen.
Ich möchte diese Geschichte nicht vollständig erklären.
Vielleicht erwartet die Frau jemanden. Vielleicht hat sie gerade eine Entscheidung getroffen. Vielleicht genießt sie nur das Licht eines späten Nachmittags.
Das Bild darf sein Geheimnis behalten.

2. Was ich unter einem inneren Paradies verstehe
Das Wort Paradies weckt große Vorstellungen.
Wir denken an eine Welt ohne Sorgen. An üppige Natur, Wärme und ein Leben, in dem nichts fehlt. Doch wahrscheinlich wissen wir alle, dass ein solcher Ort nicht dauerhaft existiert.
Auch meine Gärten versprechen keine vollkommene Welt.
Das innere Paradies ist für mich eher eine persönliche Vorstellung davon, was das Leben reich macht: Schönheit, Natur, Sinnlichkeit, Genuss und Augenblicke, in denen wir nicht sofort zum Nächsten eilen.
Es kann der Geschmack einer reifen Frucht sein. Ein schön gedeckter Tisch. Musik, die eine längst vergangene Zeit zurückbringt. Das Licht, das am Abend durch die Blätter fällt. Oder ein Bild, vor dem man länger stehen bleibt als erwartet.
Diese Dinge lösen keine Probleme. Aber sie gehören ebenso zur Wirklichkeit wie Termine, Verantwortung und schwierige Nachrichten.
Ich möchte diesen Teil des Lebens nicht übersehen.
Vielleicht ist das der tiefere Grund für meine Gartenbilder. Ich erschaffe keine Flucht aus der Welt. Ich halte etwas fest, das in ihr leicht verloren geht: die Fähigkeit, Schönheit wahrzunehmen und ihr einen Platz zu geben.

3. Die Frauen sind keine Gäste in diesen Gärten
In der Serie „Auf der Suche nach dem Paradies“ bleibt die Frau das eigentliche Zentrum.
Die Gärten, Früchte und Pflanzen erweitern ihre Präsenz. Sie ersetzen sie nicht.
Das unterscheidet diese Bilder auch von meinem Floral Glamourism. Dort können Blumen, Blätter, Strukturen und metallische Oberflächen selbst zu den Hauptfiguren werden. In meinen Gartenbildern des Feminine Glamourism beginnt die Geschichte dagegen immer bei der Frau.
Mich interessiert, wie sie sich in dieser Umgebung bewegt und wie selbstverständlich sie ihren Raum einnimmt.
Sie muss nichts beweisen. Sie arbeitet nicht im Garten und posiert auch nicht für einen fremden Blick. Sie ist einfach anwesend.
Ihre Eleganz ist dabei kein Gegensatz zur Natur. Ein schwarzes Kleid zwischen Orangenbäumen, ein heller Stoff vor dunklen Weinreben oder ein gedeckter Tisch mitten im Grünen erzeugen eine Spannung, die ich sehr liebe.
Auch Kleidung und Schmuck gehören zu meiner Vorstellung von Weiblichkeit. Sie können Persönlichkeit ausdrücken, Erinnerungen wecken oder einer Figur eine bestimmte Haltung geben. Eine Frau darf schön gekleidet, sinnlich und selbstbewusst erscheinen, ohne dadurch oberflächlich zu sein.
Vielleicht ist der Garten in diesen Bildern deshalb nicht nur Natur.
Er ist auch eine Bühne, auf der die Frau in ihrer eigenen Ästhetik erscheint.

4. Zitronen, Orangen, Weintrauben und Granatäpfel
Früchte faszinieren mich durch ihre Formen und Farben. Gleichzeitig tragen sie viele kulturelle und persönliche Assoziationen in sich.
Ich möchte ihre Bedeutung nicht wie in einem Symbollexikon festlegen. Was eine Zitrone, eine Traube oder ein Granatapfel auslöst, hängt auch von den Erinnerungen des Betrachters ab.
Für mich besitzen sie dennoch eine eigene Sprache.
Zitronen – Licht und die Sehnsucht nach dem Süden
Zitronen ziehen mich durch ihre intensive gelbe Farbe an. Zwischen dunklen Blättern wirken sie beinahe wie kleine Lichtquellen.
Ich verbinde sie mit südlichen Gärten, warmen Fassaden und langen Sommertagen. Zugleich besitzen sie diesen interessanten Gegensatz: Ihre Farbe verspricht Süße, ihr Geschmack überrascht mit Säure.
Genau solche Gegensätze machen ein Motiv lebendig.
Orangen – Wärme und sinnliche Fülle
Orangen haben eine andere Wirkung. Ihr Farbton ist weich, warm und körperlich. In einem Gemälde können sie Hauttöne aufnehmen, einen dunklen Hintergrund beleben oder einen starken Kontrast zu einem schwarzen Kleid bilden.
Sie erinnern mich an Sonne, Reife und jene einfache Form von Genuss, die keine Inszenierung braucht.
Weintrauben – Erinnerung an die Weinlese
Mit Weintrauben verbinde ich Spätsommer, Fülle und Zeit.
Eine Traube entsteht nicht in einem Augenblick. Sie wächst langsam und wird erst durch Licht, Wetter und Reife zu dem, was wir später schmecken.
Mich fasziniert auch ihre Farbe. Dunkles Blau, Violett, tiefes Rot und beinahe schwarze Töne geben einem Bild eine besondere Eleganz.
Granatäpfel – Schönheit, die sich erst im Inneren zeigt
Der Granatapfel wirkt von außen geschlossen und beinahe streng. Erst wenn er geöffnet wird, zeigt sich seine vielschichtige Struktur.
Vielleicht fasziniert er mich gerade deshalb. Seine Schönheit liegt nicht vollständig an der Oberfläche.
Das passt zu meinen Frauenfiguren. Auch sie sollen nicht auf den ersten Blick alles preisgeben.

5. Ein Geschmack, der zum Bild wurde
Einige meiner stärksten Farbvorstellungen entstehen aus Erlebnissen, die lange zurückliegen.
Im September erlebte ich an der Côte d’Azur eine Weinlese. Ich durfte den frisch gepressten Most probieren. Er war süß, noch warm und viel intensiver, als ich erwartet hatte.
Für einen Moment schien der ganze Sommer darin enthalten zu sein.
Solche Erinnerungen kehren beim Malen zurück. Nicht als genaue Darstellung eines Ortes, sondern als Farbe, Licht oder Atmosphäre.
Das tiefe Violett der Trauben. Das Grün der Blätter. Die Wärme einer Hautfarbe. Ein Kleid, das sich dunkel vor dem Weinberg absetzt.
Ähnlich geht es mir mit italienischen Gärten. Mich fasziniert die Verbindung von Natur und Gestaltung: Mauern, Terrassen, Wege und alte Bäume, dazwischen etwas Wildes, das sich nicht vollständig kontrollieren lässt.
Diese Spannung findet sich auch in meiner Malerei.
Ein Bild braucht Struktur. Die Komposition, die Linien und die Farbverteilung entstehen nicht zufällig. Gleichzeitig darf ein Gemälde nicht vollkommen berechnet wirken. Es braucht Stellen, an denen etwas freier wird und eine eigene Lebendigkeit entwickelt.
Wenn ich im Winter in meinem Atelier arbeite und draußen der Himmel grau ist, kann auf der Leinwand trotzdem südliches Licht entstehen.
Vielleicht ist das eines der schönsten Dinge an meinem Beruf: Ich muss nicht auf den Sommer warten, um einen Garten zu betreten.
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6. Vier Originalgemälde aus der Serie
Jedes Werk der Serie erzählt eine eigene Geschichte. Gleichzeitig verbindet sie dieselbe Bildwelt: elegante Frauen, mediterrane Natur und die Suche nach einem Augenblick, der sich vollständig anfühlt.
„Sweet Harvest“ – Frau im Orangengarten
In „Sweet Harvest“ steht eine Frau im schwarzen Kleid zwischen leuchtenden Orangen.
Der starke Gegensatz zwischen dem dunklen Stoff, den warmen Hauttönen und den Früchten gibt dem Bild seine Präsenz. Die Frau trägt einen Korb mit Orangen, wirkt aber nicht wie eine Erntehelferin. Für mich ist sie eher die souveräne Bewohnerin dieses Gartens.
Das Original ist mit Acryl auf Leinwand gemalt, glänzend gefirnisst und misst 100 × 70 Zentimeter.
„Weinlese der Sehnsucht“ – Spätsommer im Weinberg
„Weinlese der Sehnsucht“ verbindet eine elegante Frauenfigur mit dunklen Trauben, Grün und warmen Goldtönen.
Der Titel trägt bewusst das Wort Sehnsucht. Nicht, weil die Frau traurig erscheint. Eher weil Weinberge, Spätsommer und reife Früchte an etwas Vergängliches erinnern. Der Sommer ist noch da, aber seine Zeit ist nicht unbegrenzt.
Das Gemälde ist 100 × 70 Zentimeter groß und mit Acryl auf Leinwand ausgeführt.
„The Secret Garden“ – ein Garten, der ein Geheimnis bewahrt
In „The Secret Garden“ erscheint eine Frau zwischen Zitronen und dunklem Laub.
Die gelben Früchte setzen leuchtende Akzente. Gleichzeitig bleibt die Atmosphäre gesammelt und beinahe geheimnisvoll. Es ist kein sonniges Urlaubsbild. Der Garten besitzt Tiefe und Schatten.
Mich interessiert gerade diese Verbindung: südliches Licht, weibliche Eleganz und eine Geschichte, die nur angedeutet wird.
Das Original misst 100 × 80 Zentimeter und ist mit Acryl auf Leinwand gemalt.
„Sommertee“ – ein stiller Moment des Genusses
„Sommertee“ zeigt eine andere Seite der Serie.
Eine Frau im weißen Kleid steht an einer sommerlich gedeckten Tafel und schneidet eine Torte an. Blumen umgeben die Szene. Ihr Blick bleibt bei sich.
Mich reizt an diesem Motiv das kleine Ritual. Der Tisch wurde schön gedeckt, obwohl kein großes Ereignis dargestellt wird. Vielleicht liegt genau darin sein besonderer Reiz: Der Moment braucht keinen äußeren Anlass.
„Sommertee“ ist ein 100 × 65 Zentimeter großes Original auf Papier. Hinter Glas und mit einem großzügigen Passepartout wirkt es besonders elegant.
Weitere verfügbare Werke findest du in der Kollektion „Auf der Suche nach dem Paradies“.
7. Wie Gartenbilder in Wohnräumen wirken
Ein Frauenbild im Garten bringt mehrere Ebenen in einen Raum.
Zuerst ist da die Figur. Sie schafft eine unmittelbare Beziehung. Wir begegnen einem Blick, einer Haltung und einer Persönlichkeit.
Dann kommt die Natur hinzu. Blätter, Früchte und warme Farben geben dem Bild Tiefe und erweitern die Szene über den dargestellten Moment hinaus.
Gerade in einem Wohnzimmer oder Essbereich können solche Originalgemälde eine besondere Atmosphäre schaffen. Früchte und gedeckte Tische passen natürlich gut in Räume, in denen Menschen zusammenkommen und genießen. Doch auch in einem Schlafzimmer, einer Bibliothek oder einem ruhigen Arbeitsbereich kann eine einzelne Frauengestalt stark wirken.
Die warmen Orange-, Weinrot-, Grün- und Goldtöne der Serie harmonieren besonders schön mit:
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dunklem oder warmem Holz,
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Creme- und Sandtönen,
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Naturstein,
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Messing und Bronze,
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tiefem Grün,
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Bordeaux, Aubergine oder warmem Grau.
Dabei muss der Raum nicht mediterran eingerichtet sein.
Ein Gartenbild kann gerade in einem klaren, modernen Interior spannend wirken. Zwischen reduzierten Möbeln erhält es genügend Raum, seine Geschichte zu entfalten.
Bei einem größeren Gemälde sollte die Wirkung nicht nur anhand einzelner Farben beurteilt werden. Entscheidend sind auch Format, Blickachse, Licht und der Abstand, aus dem das Werk meistens betrachtet wird.
Wenn du dir unsicher bist, kann ich anhand eines Raumfotos eine digitale Vorschau erstellen. So lässt sich vorab einschätzen, welche Größe und welches Motiv am besten passen.
8. Ein Gartenbild als persönliches Auftragswerk
Nicht jeder Garten muss bereits gemalt sein.
Vielleicht verbindest du mit einer bestimmten Blume, Frucht oder Landschaft eine persönliche Erinnerung. Vielleicht gibt es einen Garten, der zu deiner Familie gehört. Oder du wünschst dir ein Frauenbild in einer Farbwelt, die genau für deinen Raum entwickelt wird.
Solche Vorstellungen können Ausgangspunkt für ein individuelles Originalgemälde sein.
Dabei entsteht keine fotografische Kopie und kein Bild nach einem fertigen Baukastensystem. Ich entwickle das Motiv innerhalb meiner eigenen künstlerischen Handschrift. Gemeinsam können wir über Format, Farbwelt, Pflanzen, Früchte, Kleidung und die gewünschte Atmosphäre sprechen.
Auch persönliche Details können einfließen, solange das Werk ein eigenständiges Gemälde bleibt.
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Häufige Fragen zu meinen Frauenbildern in Gärten
Gehört „Auf der Suche nach dem Paradies“ zum Feminine Glamourism?
Ja. Die Serie gehört zu meinem Feminine Glamourism. Im Mittelpunkt stehen elegante, stilisierte Frauenfiguren. Gärten, Früchte und Pflanzen bilden ihre Umgebung und erweitern die Geschichte des Bildes.
Was unterscheidet die Gartenbilder vom Floral Glamourism?
Im Floral Glamourism können Blumen und Strukturen selbst das Hauptmotiv bilden. Bei der Serie „Auf der Suche nach dem Paradies“ bleibt die Frau das Zentrum. Natur, Kleidung, Früchte und Figur werden zu einer gemeinsamen Bildwelt verbunden.
Sind die gezeigten Werke handgemalte Originale?
Ja. Jedes Werk wird von mir persönlich mit hochwertigen Acrylfarben auf Leinwand oder Papier gemalt und handsigniert. Es handelt sich jeweils um ein Unikat.
Welche Gartenbilder sind aktuell verfügbar?
Die aktuell verfügbaren Originalgemälde findest du in meiner Online-Kollektion „Auf der Suche nach dem Paradies“. Da es sich um Unikate handelt, kann sich die Auswahl verändern.
Kann ich sehen, wie ein Gemälde in meinem Raum wirkt?
Ja. Sende mir ein möglichst frontal aufgenommenes Foto der vorgesehenen Wand sowie die ungefähren Maße. Bei geeigneten Werken kann ich eine digitale Raumansicht erstellen.
Kann ich ein individuelles Frauenbild im Garten beauftragen?
Ja. Möglich sind individuelle Motive, Farbwelten und Formate. Deine Vorstellungen werden mit meiner Bildsprache verbunden, sodass ein eigenständiges Originalgemälde entsteht.
Wie werden die Originalgemälde geliefert?
Leinwandarbeiten werden auf Keilrahmen gespannt, sicher verpackt und fertig zum Aufhängen geliefert. Originale auf Papier werden ohne Rahmen versendet und können mit Passepartout hinter Glas gerahmt werden. Die genauen Angaben findest du auf der jeweiligen Werkseite.
Auf der Suche nach dem Paradies
Vielleicht suchen wir nicht nach einem vollkommenen Ort.
Vielleicht suchen wir nach Augenblicken, in denen sich das Leben reich und gegenwärtig anfühlt. Nach Licht, Farbe, Natur und einer Schönheit, die keinen weiteren Zweck erfüllen muss.
Genau daraus entstehen meine Frauenbilder in Gärten.
Die Frauen in diesen Werken warten nicht darauf, dass jemand ihnen das Paradies zeigt. Sie bewegen sich selbstverständlich darin. Zwischen Zitronen, Orangen, Weinreben und Blumen besitzen sie ihren eigenen Raum.
Diesen Gedanken möchte ich in der Serie weiterführen.
Nicht als Versprechen auf eine Welt ohne Schwierigkeiten. Sondern als Erinnerung daran, dass Schönheit, Genuss und Sinnlichkeit ebenfalls zum Leben gehören.
Entdecke in meiner Online-Galerie die verfügbaren Originalgemälde der Serie „Auf der Suche nach dem Paradies“.
Für eine persönliche Beratung schreibe mir gern: info@ekaterina-more.com



