Es gibt Motive, zu denen man immer wieder zurückkehrt. Nicht, weil man es plant. Sondern weil sie etwas in sich tragen, das noch nicht zu Ende erzählt ist. Für mich gehören Frauen und Katzen dazu.
Ich male diese Verbindung seit vielen Jahren. Elegante Frauen mit Katzen. Stolze Katzen, die wie selbstverständlich neben einer Frau sitzen. Manchmal wie eine Verbündete. Manchmal fast wie ihr zweites Ich.
Und irgendwann ist mir etwas aufgefallen: Gerade meine Frauenbilder mit Katzen haben über die Jahre erstaunlich oft Menschen gefunden, der sie besitzen wollte. Viele dieser Originale befinden sich heute in privaten Sammlungen.
Sicherlich ist das kein Zufall. Denn Frau und Katze besitzen für mich etwas Verwandtes. Beide können sinnlich sein, ohne gefällig zu wirken. Sie können Nähe zulassen und trotzdem ganz bei sich bleiben.
Eine Katze muss ihre Eleganz nicht inszenieren. Sie besitzt sie einfach.
Genau diese selbstverständliche Präsenz interessiert mich auch an Frauen.
In meinem Kunststil Feminine Glamourism verbinde ich diese Haltung mit klaren Linien, intensiven Farben, Art-Déco-Einflüssen und einer zeitlosen Eleganz. Meine Frauen sind dabei weniger Porträts bestimmter Personen als unterschiedliche Facetten der weiblichen Seele.
Und manchmal braucht diese Frau eine Katze an ihrer Seite.

1. Frauen und Katzen – warum diese Verbindung im Bild so stark wirkt
Eine Katze ist in meinen Bildern nie einfach ein dekoratives Motiv.
Sobald sie erscheint, verändert sich die Geschichte.
Vielleicht sitzt sie ruhig neben der Frau. Vielleicht schaut sie den Betrachter direkt an. Vielleicht wirkt sie wie eine Wächterin oder stille Verbündete.
Mich faszinieren an Katzen besonders ihre Gegensätze.
Sie können zärtlich sein und vollkommen unabhängig.
Sie suchen Nähe, lassen sich aber nicht vereinnahmen.
Sie wirken weich und elegant. Und trotzdem bleiben sie Raubtiere.
Genau diese Ambivalenz interessiert mich auch in der Darstellung von Frauen.
Nicht als Klischee von „weiblicher Energie“, sondern als eine Form von Persönlichkeit: Eine Frau darf schön und sinnlich sein, ohne sich darüber definieren zu müssen. Sie darf weich wirken und trotzdem sehr klar sein.
Die Katze verstärkt diese Haltung im Bild.
Die Katze als zweites Ich
Manchmal denke ich bei meinen Motiven weniger an Frau und Katze als an zwei Seiten derselben Persönlichkeit.
Die Frau zeigt sich nach außen.
Die Katze scheint zu wissen, was darunter liegt.
Sie kann für Instinkt, Freiheit oder Wachsamkeit stehen. Manchmal auch für jenen Teil von uns, der sehr genau spürt, wann Nähe gut tut und wann Abstand nötig ist.
Meine Frauenbilder sollen nicht einfach schöne Gesichter zeigen.
Die Frau ist für mich oft ein Symbol der Seele.
Die Katze kann ihre stille Begleiterin sein.
2. Frauenbilder mit Katzen aus meinem Atelier
Über die Jahre ist eine ganze Werkgruppe von Frauen-und-Katzen-Motiven entstanden.
Manche Bilder wirken geheimnisvoll und fast filmisch. Andere leicht oder verspielt. Wieder andere erinnern an moderne Femme-Fatale-Figuren – Frauen, die ihre Wirkung kennen, aber nichts beweisen müssen.
Viele dieser Originale sind bereits verkauft.
Gerade das empfinde ich heute als einen wichtigen Teil ihrer Geschichte.
Wenn ein Werk einen Menschen so stark berührt, dass er es jeden Tag um sich haben möchte, beginnt für das Bild ein neues Leben.
Bei meinen Frauenbildern mit Katzen habe ich diese unmittelbare Reaktion besonders oft erlebt.
Manche Käufer lieben Katzen und fühlen sich deshalb sofort angesprochen.
Andere reagieren zuerst auf die Frau, die Farben oder die Atmosphäre – und entdecken die Bedeutung der Katze erst danach.
Das gefällt mir.
Denn ich möchte keine klassische „Katzenkunst“ malen.
Meine Bilder sollen auch dann als starke Kunstwerke funktionieren, wenn man selbst keine Katze besitzt.
Die Katze ist Teil der Geschichte. Nicht das Thema allein.
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Wenn ein Lieblingsmotiv bereits verkauft ist
Viele meiner Katzenbilder befinden sich heute in privaten Sammlungen.
Wenn dich ein verkauftes Werk besonders anspricht, kann seine Atmosphäre trotzdem Ausgangspunkt für ein neues Original sein.
Ich kopiere meine Bilder nicht.
Mich interessiert vielmehr:
Was genau hat dich an diesem Werk berührt?
War es die schwarze Katze?
Der Blick der Frau?
Eine bestimmte Farbwelt?
Die Art-Déco-Atmosphäre?
Oder diese schwer erklärbare Vertrautheit zwischen beiden?
Aus dieser Antwort kann ein neues, eigenständiges Werk entstehen.

3. Warum Frauenbilder mit Katzen so viele Menschen berühren
Natürlich gibt es eine einfache Erklärung: Viele Menschen lieben Katzen.
Aber ich glaube, dass die Wirkung tiefer geht.
Ein Gemälde einer Frau mit Katze erzählt fast immer auch von Beziehung.
Von Nähe.
Von Vertrauen.
Von Individualität.
Und manchmal vielleicht von der Sehnsucht, selbst ein wenig selbstverständlicher bei sich zu bleiben.
Eine Katze fragt nicht, wie sie wirken sollte.
Sie ist einfach da.
Vielleicht liegt gerade darin ein Teil ihrer Faszination.
Was symbolisiert eine Frau mit Katze in der Kunst?
Eine eindeutige Bedeutung gibt es nicht.
Für mich kann die Verbindung von Frau und Katze für Unabhängigkeit, Intuition, Sinnlichkeit, Selbstbestimmung und innere Klarheit stehen.
Andere Menschen sehen darin Geborgenheit oder die Erinnerung an ein Tier, das sie viele Jahre begleitet hat.
Genau deshalb mag ich Symbole in der Kunst.
Ein gutes Bild legt nicht fest, was man fühlen soll.
Es öffnet einen Raum dafür.
4. Frauen und Katzen in der Kunstgeschichte – eine alte Faszination
Die Verbindung zwischen Weiblichkeit und Katze ist sehr viel älter als unsere heutige Vorstellung vom Katzenporträt.
Schon im alten Ägypten besaßen Katzen eine besondere Stellung. Die Göttin Bastet wurde mit katzenartigen Zügen dargestellt und mit Schutz, Fruchtbarkeit und weiblicher Kraft verbunden.
Später wandelte sich diese Wahrnehmung deutlich.

Im europäischen Mittelalter wurden insbesondere schwarze Katzen mit Hexerei, Gefahr und dem Unkontrollierbaren verbunden. Auffällig ist, dass häufig auch die Frau verdächtig wurde, die mit ihnen erschien.
Zwei Wesen, die sich nicht vollständig beherrschen lassen.
Vielleicht liegt darin ein Teil der starken gemeinsamen Symbolik.
In späteren Jahrhunderten wurden Frauen mit Katzen zunehmend intimer dargestellt: als Begleiterinnen, in Porträts oder stillen Szenen des privaten Lebens.
Auch Künstler wie Manet, Renoir oder Frida Kahlo griffen die Katze auf sehr unterschiedliche Weise auf.

Was mich daran besonders interessiert, ist weniger die kunsthistorische Aufzählung.
Es ist die Tatsache, dass dieses Motiv nie ganz verschwindet.
Gesellschaft, Mode und Kunst verändern sich – und trotzdem bleibt die Katze immer wieder an der Seite der Frau.

5. Feminine Glamourism – meine moderne Interpretation von Frau und Katze
Meine Frauen gehören keiner bestimmten Epoche.
Sie tragen manchmal etwas vom Art Deco in sich. Manchmal eine Erinnerung an alte Filmdiven, Modeillustrationen oder die Eleganz vergangener Jahrzehnte.
Aber sie sollen keine Retrofiguren sein. Mein Feminine Glamourism ist eine heutige Bildsprache.
Klare Formen treffen auf sinnliche Farben. Eleganz auf Persönlichkeit. Schönheit auf innere Stärke.
Ich möchte Weiblichkeit nicht reduzieren, um Stärke zu zeigen.
Gerade das Gegenteil interessiert mich.
Eine Frau darf auffallen, sie darf sinnlich sein, sie darf weich wirken.
Und trotzdem vollkommen selbstbestimmt sein.
Deshalb passt die Katze so selbstverständlich in diese Welt.
Die Frau ist nicht das Objekt des Bildes
Das ist mir wichtig.
Meine Frauen schauen oft zurück, sie besitzen den Raum.
Manchmal wirken sie fast wie moderne Ikonen.
Nicht unbedingt realistisch, nicht unbedingt erreichbar.
Aber vielleicht erkennt man etwas in ihnen - eine Erinnerung, eine Sehnsucht.
Oder einen Teil von sich selbst.

6. Wie ein Frauenbild mit Katze einen Raum verändert
Ein starkes Frauenporträt kann einen Raum sehr schnell prägen.
Nicht unbedingt durch Größe oder laute Auffälligkeit.
Sondern durch Präsenz.
Gerade bei meinen Frauen-und-Katzen-Motiven entsteht häufig eine zweite Ebene: Aus der Entfernung sieht man zunächst eine klare Komposition, Farbe und eine elegante Frauenfigur.
Erst beim Näherkommen entdeckt man die Beziehung zwischen Frau und Katze.
Dadurch erzählt das Bild nicht alles sofort, es lässt etwas offen.
Denn ein Original, das viele Jahre in einem Raum lebt, sollte auch nach dem hundertsten Blick noch etwas besitzen, das man neu entdecken kann.
Wo wirken Frauenbilder mit Katzen besonders stark?
Über einem Sofa oder einem Sideboard kann ein größeres Frauenporträt zum visuellen Mittelpunkt werden.
Im Essbereich wirken erzählerische Motive oft besonders schön, weil sie fast wie eine Szene aus einem Film erscheinen.
Im Schlafzimmer können ruhigere, intimere Kompositionen funktionieren.
Und auch in einer Bar, Lounge, einem Boutique-Hotel oder einem besonderen Restaurant können Frauen-und-Katzen-Motive eine starke Atmosphäre schaffen.
Nicht, weil sie zur Einrichtung „passen“.
Sondern weil sie einem Raum Persönlichkeit geben.
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7. Ein individuelles Frauenbild mit deiner eigenen Katze
Manchmal steckt hinter einer Anfrage eine sehr persönliche Geschichte.
Eine Katze hat jemanden vielleicht viele Jahre begleitet.
Sie hatte eine ganz bestimmte Haltung.
Einen Blick, den jeder in der Familie sofort kannte.
Oder eine Fellzeichnung, die unverwechselbar war.
Solche Details sind wichtig.
Kein klassisches Tierporträt
Ich male keine fotorealistischen Katzenporträts, bei denen ein Foto möglichst exakt auf Leinwand übertragen wird, das wäre nicht meine Kunst.
Wenn eine eigene Katze Teil eines meiner Frauenbilder wird, übersetze ich sie in meine eigene Bildsprache.
Manchmal ist ihre Fellfarbe entscheidend, manchmal die Augen.
Manchmal nur ihre Haltung oder ein kleines charakteristisches Detail.
Aus diesen Elementen entsteht kein Abbild eines Fotos, sondern ein eigenständiges Original.
Wie eine individuelle Auftragsarbeit entsteht
Am Anfang stehen einige Fotos und ein Gespräch.
Ich möchte verstehen:
Wie ist diese Katze?
Was macht sie unverwechselbar?
Welche Beziehung besteht zu ihr?
Welche Farben passen zu dem Raum, in dem das Bild später leben soll?
Soll das Werk ruhig, sinnlich, geheimnisvoll oder kraftvoll wirken?
Welche Größe wäre richtig?
Daraus entwickelt sich Schritt für Schritt ein neues Gemälde.
Und nicht als Kopie eines vorhandenen Werkes.
Sondern als Bild, das nur einmal existiert.
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8. Ein außergewöhnliches Geschenk für eine Frau, die Katzen liebt
Es gibt Menschen, für die Geschenke mit den Jahren schwieriger werden.
Sie kennen ihren Stil.
Sie kaufen sich vieles selbst.
Und gerade zu einem besonderen Geburtstag, Jubiläum oder Hochzeitstag möchte man irgendwann nicht mehr einfach etwas Schönes schenken.
Man möchte etwas finden, das wirklich zu diesem Menschen gehört.
Wenn eine Frau Katzen liebt oder eine ganz besondere Beziehung zu einem Tier hat, kann ein Originalgemälde mit Frau und Katze sehr persönlich werden.
Als ganz besonderes Kunstwerk.
Vielleicht erinnert die Fellfarbe an ihre eigene Katze.
Vielleicht trägt die Frau etwas von ihrer Haltung oder Eleganz in sich.
Vielleicht erkennt die Beschenkte keine konkrete Person – und trotzdem sofort etwas von sich.
Ich glaube, darin liegt die Stärke eines wirklich persönlichen Kunstgeschenks.
Man schenkt nicht einfach einen Gegenstand.
Man zeigt:
Ich habe gesehen, was dir wichtig ist.
➤ Mehr über Originalkunst als besonderes Geschenk für Frauen

9. Originalgemälde oder Auftragsarbeit – was passt besser?
Manchmal weiß man es sofort.
Ein Bild erscheint vor einem, und da ist dieses einfache Gefühl:
Genau dieses.
Ein vorhandenes Original ist richtig, wenn dich genau diese Frau, diese Katze, diese Farben und diese Atmosphäre berühren.
Eine Auftragsarbeit ist dagegen interessant, wenn etwas Persönliches Teil des Werkes werden soll.
Eine bestimmte Katze. Eine besondere Farbwelt. Eine Erinnerung.
Oder ein bereits verkauftes Bild, dessen Stimmung dich nicht loslässt.
Beide Wege führen zu etwas, das für mich entscheidend ist:
Zu einem Original, von Hand gemalt.
Nicht austauschbar.
Wenn du meine Motive mit Frauen und Katzen auf eine spielerische Weise entdecken möchtest, findest du in meinem Malbuch „Cats“ 25 Motive zum Ausmalen.
➤ Mehr über das Malbuch „Cats“ erfahren
10. Häufige Fragen zu Frauenbildern mit Katzen
Was symbolisiert eine Katze neben einer Frau in der Kunst?
Die Bedeutung hängt vom jeweiligen Werk ab. Katzen können für Unabhängigkeit, Intuition, Sinnlichkeit, Wachsamkeit oder Selbstbestimmung stehen. In meinen Frauenbildern empfinde ich sie häufig als eine Art Verbündete der Frau – eigenständig und trotzdem eng mit ihr verbunden.
Warum werden Frauen und Katzen so häufig gemeinsam dargestellt?
Frau und Katze teilen in unserer kulturellen Vorstellung Eigenschaften wie Eleganz, Eigenständigkeit und eine gewisse Unberechenbarkeit. Diese Verbindung besitzt deshalb seit Jahrhunderten eine besondere Wirkung in der Kunst.
Wo kann ich ein Originalgemälde einer Frau mit Katze kaufen?
In meiner Galerie findest du regelmäßig handgemalte Frauenbilder aus meinem Stil des Feminine Glamourism. Da viele Katzenmotive bereits verkauft sind, kannst du mich auch direkt nach aktuell verfügbaren Werken fragen.
Kann meine eigene Katze Teil eines Gemäldes werden?
Ja. Auf Wunsch kann die eigene Katze Ausgangspunkt für ein individuelles Frauenbild sein. Dabei entsteht kein klassisches Tierporträt, sondern ein neues Original in meiner künstlerischen Bildsprache.
Malst du Katzenporträts nach Foto?
Ich male keine fotorealistischen Tierporträts. Fotos helfen mir jedoch, Fellfarbe, Augen, Haltung und besondere Merkmale einer Katze kennenzulernen und daraus eine eigene künstlerische Interpretation zu entwickeln.
Was kostet ein individuelles Frauenbild mit Katze?
Der Preis richtet sich vor allem nach Größe, Komposition und Aufwand und orientiert sich an meinen vergleichbaren Originalgemälden. Mehr darüber erfährst du auf meiner Seite über Auftragsarbeiten.
Eignet sich ein Frauenbild mit Katze als Geschenk?
Ja, besonders zu einem bedeutenden Geburtstag, Jubiläum oder Hochzeitstag. Wenn Katzen im Leben der Beschenkten eine besondere Rolle spielen, kann ein Originalgemälde sehr persönlich werden, ohne wie ein klassisches Tierporträt zu wirken.
11. Vielleicht ist es genau diese Freiheit
Je länger ich Frauen mit Katzen male, desto weniger glaube ich, dass ihre Verbindung kompliziert erklärt werden muss.
Vielleicht spürt man sie einfach.
Ich sehe eine Katze, die ruhig im Arm der Frau sitzt, und habe nicht das Gefühl, dass eine von beiden die andere festhält.
Und trotzdem gehören sie zusammen. Das gefällt mir.
Vielleicht ist es eine Vorstellung von Verbundenheit, die ich besonders schön finde:
Nähe, ohne sich selbst zu verlieren.
Zärtlichkeit, ohne Abhängigkeit.
Gemeinsamkeit und trotzdem Freiheit.
Vielleicht finden deshalb gerade diese Bilder immer wieder Menschen, die sie mit nach Hause nehmen möchten.
Du suchst ein Frauenbild mit Katze?
Einige meiner Originale sind direkt erhältlich. Andere befinden sich bereits in privaten Sammlungen.
Wenn dich dieses Motiv besonders anspricht, zeige ich dir gern aktuell verfügbare Werke. Oder wir entwickeln gemeinsam ein individuelles Frauenbild, in dem vielleicht sogar deine eigene Katze Teil der Geschichte wird.
👉 Jetzt Galerie entdecken oder direkt schreiben: info@ekaterina-more.com
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