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Kunstprojekt „Bin ich schön?“

Kunstprojekt „Bin ich schön?“

Auf der Suche nach der Schönheit: „Wer ein Herz für die Schönheit hat, findet sie überall.“ (Gustav Freytag)

1400 Euro Spende für KARO e.V.


Im Kosmetikinstitut „Das Damenstift“ in München begab sich Ekaterina Moré in Begleitung vier bekannter Assistentinnen und in Anwesenheit der prominenten Unternehmerin Judith Williams auf die Suche nach der Schönheit. Mit Hilfe von Claudia Effenberg, Maxyne & Natalie Lippert und Karin Kahofer versuchte die Künstlerin der Zeitlosigkeit der Schönheit auf die Spur zu kommen und hinterließ mit dem Kunstprojekt „Bin ich schön?“ dann auch selbst signifikante Spuren: Ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf ihrer Kunstwerke stiftete sie im September 2017 KARO e.V., dem Verein der grenzüberschreitend gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung von Kindern tätig ist.


Die Idee des Kunstprojekts „Bin ich schön?“: Entdecken statt Verstecken

„Spurensuche“ ist das zentrale Thema von Ekaterina Moré Projekt zum Thema Schönheit: Die Suche nach dem Zeitlosen in der Schönheit, das nach Meinung der Künstlerin nur in der Liebe zu sich selbst gefunden werden kann. Aber auch diese Selbstliebe muss oft erst (auf-)gespürt und (wieder-)entdeckt werden, da Demütigungen, Misshandlungen und Fremdbestimmung oft Spuren hinterlassen. Unter all diesen Relikten des Lebens wird die Zuneigung zum eigenen Selbst verschüttet und geht manchmal spurlos verloren.
Die Vision der Künstlerin ist es, mit diesem Projekt zu zeigen, dass das Schöne in jedem einzelnen da ist und schon immer da war und „nur“ wieder erkannt werden muss.

Ekaterina Moré feiert mit ihren Bildern ein „Wiedersehen“ mit der Schönheit, sie zeigt, dass die Welt gestaltbar ist und dass dadurch das Schöne „wieder gesehen“ werden kann. „Selbstliebe kommt von selbst – wenn man sich selbst gut behandelt, achtet und anerkennt.“ (Ilka Plassmeier)

Unterstützt wurde sie dabei von Modedesignerin Claudia Effenberg, von den Inhaberinnen der Lipperts Friseure München Maxyne & Natalie Lippert und von Karin Kahofer, der Geschäftsführerin des Kosmetikinstituts „Das Damenstift“. Die Damen stehen selber als Models vor der Kamera und sind Protagonistinnen der Bilder von Ekaterina Moré, die dann ganz persönliche Geschichten rund um die Frage „Bin ich schön?“ erzählen.
Auch Judith Williams besuchte die Präsentation – die Unternehmerin unterstützt den Verein Karo e.V., dem Ekaterina Moré einen Teil der Erlöse aus dem Verkauf ihrer Bilder spendete.

Das Engagement des Vereins KARO e. V.: Hinsehen statt Wegschauen

Auch bei KARO e. V, dem Verein zur grenzüberschreitenden Sozialarbeit, den Ekaterina Moré durch ihr Projekt „Bin ich schön?“ mit 1.400 Euro unterstützen konnte, ist „Liebe“ das zentrale Thema.
Nicht nur die Liebe zu sich selbst, sondern die zu allen Kindern, Jugendlichen und Frauen, die Opfer physischer, psychischer oder sexueller Gewalt wurden. „Mit Liebe gegen Angst“ (ver-)hilft der Verein seit dem Jahr 1994 zu mehr Mut, Selbstbestimmung und Selbstliebe. Im grenzüberschreitenden Einsatz gegen jegliche Form der Gewalt gibt KARO e. V den Opfern eine Stimme und appelliert an die Bevölkerung, Verantwortung zu übernehmen.
Aktuell hat der Verein ein Schutzhaus erworben, das als Zufluchtsstätte Sicherheit auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben geben soll – ein weiteres Projekt für den Abschied von Furcht und Gewalt und für ein Wiedersehen mit der Selbstliebe.

Karin Kahofer, Judith Williams und Künstlerin Ekaterina Moré beim Kunstprojekt "Bin ich schön?"

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